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Erinnerungen einer Fehntjerin

Das Tagebuch

  • hillehoek
  • 19. Juli

Aktualisiert: 2. Aug.

Elma (vorne rechts im Bild) auf dem Fehntjer Markt (circa 1936)
Elma (vorne rechts im Bild) auf dem Fehntjer Markt (circa 1936)

An watt kann Elma sück noch besinnen? Wo het sä de Fehntjer Markt belevt? Wat gav dat toe sähn un wat gav dat toe winn'n?


Welche Erinnerungen hat Elma an den Fehntjer Markt? Wie hat sie ihn erlebt? Was gab es zu sehen und was zu gewinnen?




Der Generalanzeiger zeigte im Mai 2023 historische Aufnahmen der mehr als 200 Jahre existierenden Attraktion:





Rechts ein Film vom Fehntjer Markt aus dem Jahr 1922, Elma besuchte diese Fehntjer Attraktion also ungefähr 14 Jahre später zum ersten Mal...

 
 
 

Aktualisiert: 12. Aug.

Das gekaufte Haus (heute in Neuer Weg) mit Elma im Vordergrund.
Das gekaufte Haus (heute in Neuer Weg) mit Elma im Vordergrund.

Nach dem Studium in Bremen zog Elma wieder zu Mutter und Stiefvater, die zwischenzeitlich ein Haus in Rhaudermoor (am Bahndamm) gekauft hatten.

Sie begann, zuhause die ersten Schüler zu unterrichten. Ihre Mutter Gesine hatte nun eine Wäscherei im Haus, ihre drei Halbgeschwister waren 10, 8 und 6 Jahre alt...

Wie ging ihr Berufsleben, weiter und wie ihr Privatleben?


 
 
 
  • hillehoek
  • 16. Juli

Aktualisiert: 2. Aug.

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Ein deutschsprachiges Volkslied, das 1812 erstmals mit der heutigen Melodie in Westfalen aufgezeichnet wurde.

Die Melodie des Liedes gilt als „eine der schönsten Moll-Melodien“ im Volksliedbereich.(Wikipedia)


Fehntjer Platt Fassung

:

1) O Dannenbom, o Dannenbom, du dragst än grönen Twieg,

dä Winter, dä Sömmer, dat dürt de läve Tiet.


2) Worum sall ick nich grönen, wo ick doch grönen kann,

ick hebb nich Vaoder un Moeder, dä mi versörgen kann.


3) Un dä mi kann versörgen, dat is de läve Gott,

hä let mi wasen un däen, drum bin ick schlank un grot.


Hochdeutsche Fassung:


1) O Tannenbaum, o Tannenbaum,

du trägst ein’ grünen Zweig,

den Winter, den Sommer,

das dau’rt die liebe Zeit.


2) Warum sollt’ ich nicht grünen,

da ich noch grünen kann?

Ich hab’ nicht Vater noch Mutter

die mich versorgen kann.


3) Und der mich kann versorgen,

das ist der liebe Gott,

der lässt mich wachsen und grünen,

drum bin ich stark und groß.

 
 
 
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